HIOBSBOTSCHAFT

Die 8teilige Gottesdienstserie ab 11. April 2021

Warum gibt es so viel Schmerz und Leid in der Welt? Wie können wir mit dem Leid, das uns persönlich trifft, umgehen, sodass wir daran nicht zerbrechen, sondern wachsen? Wie können wir Gott in schwierigen oder leidvollen Situationen vertrauen? Und wie können wir für andere da sein, wenn sie leiden?

Unzählige Bücher sind geschrieben worden, um sich diesem Problem philosophisch und intellektuell zu nähern. Ebenso zahllos sind die Bücher und Filme, die uns persönliche Geschichten über das Leid erzählen. Was hat die Bibel zum Leid zu sagen?
Anders als der Fatalismus lehrt die Bibel, dass Leid schrecklich ist; anders als der Buddhismus, dass es real ist; anders als die Karma-Lehre, dass es oft ungerecht ist, und anders als der Säkularismus, dass es einen Sinn hat. Leid ist sinnvoll, und richtig betrachtet, kann es uns in die Liebe Gottes hineintreiben und uns mehr innere Stabilität und Kraft geben, als wir uns vorstellen können.

Hiob ist wohl eine der bekanntesten Personen aus der Bibel. Er musste in seinem Leben sehr viel Leid ertragen, aber mittendrin durfte er Gott wie nie zuvor begegnen, so dass er sagen konnte: «Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.» (Hiob 42,5)
Anhand seines Beispiels setzen wir uns in dieser Gottesdienstserie mit dem Thema Leid auseinander und suchen nach ehrlichen Antworten. Wir wollen uns gemeinsam menschliche »Hiobsbotschaften« aus Gottes Perspektive anschauen und von Hiobs Botschaft lernen.

 

Kontakt

Adrian Nes
071 910 27 41

Email:    adrian.nes@feg-wil.ch